Das feine Gewinde dieses Pins sitzt außen auf dem Schaft auf, was den Vorteil hat, dass der Pin keine Schwachstelle am Ende des Gewindes hat. Ein weiterer großer Vorteil eines positiven Gewinde-Pins liegt darin, dass die Kontaktfläche zwischen Knochen- und Gewindeoberfläche größer ist als bei negativen Gewinde-Pins. Diese Art von Pins hat somit einen hohen Ausziehwiderstand und wird dann eingesetzt, wenn das ESF-Gerüst für lange Zeit (länger als 6 Wochen) in situ bleibt. Diese Pins können mit den KE+ Klemmen verwendet und im rechten Winkel zur Knochenlängsachse eingesetzt werden.
Das feine Gewinde dieses Pins sitzt außen auf dem Schaft auf, was den Vorteil hat, dass der Pin keine Schwachstelle am Ende des Gewindes hat. Ein weiterer großer Vorteil eines positiven Gewinde-Pins liegt darin, dass die Kontaktfläche zwischen Knochen- und Gewindeoberfläche größer ist als bei negativen Gewinde-Pins. Diese Art von Pins hat somit einen hohen Ausziehwiderstand und wird dann eingesetzt, wenn das ESF-Gerüst für lange Zeit (länger als 6 Wochen) in situ bleibt. Diese Pins können mit den KE+ Klemmen verwendet und im rechten Winkel zur Knochenlängsachse eingesetzt werden.
Das feine Gewinde dieses Pins sitzt außen auf dem Schaft auf, was den Vorteil hat, dass der Pin keine Schwachstelle am Ende des Gewindes hat. Ein weiterer großer Vorteil eines positiven Gewinde-Pins liegt darin, dass die Kontaktfläche zwischen Knochen- und Gewindeoberfläche größer ist als bei negativen Gewinde-Pins. Diese Art von Pins hat somit einen hohen Ausziehwiderstand und wird dann eingesetzt, wenn das ESF-Gerüst für lange Zeit (länger als 6 Wochen) in situ bleibt. Diese Pins können mit den KE+ Klemmen verwendet und im rechten Winkel zur Knochenlängsachse eingesetzt werden.
Das feine Gewinde dieses Pins sitzt außen auf dem Schaft auf, was den Vorteil hat, dass der Pin keine Schwachstelle am Ende des Gewindes hat. Ein weiterer großer Vorteil eines positiven Gewinde-Pins liegt darin, dass die Kontaktfläche zwischen Knochen- und Gewindeoberfläche größer ist als bei negativen Gewinde-Pins. Diese Art von Pins hat somit einen hohen Ausziehwiderstand und wird dann eingesetzt, wenn das ESF-Gerüst für lange Zeit (länger als 6 Wochen) in situ bleibt. Diese Pins können mit den KE+ Klemmen verwendet und im rechten Winkel zur Knochenlängsachse eingesetzt werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Zurzeit gibt es nur eine Möglichkeit, die IOHC mittels einer transkondylären Zugschraube zu stabilisieren, bis die Fraktur abgeheilt ist. Da die Belastung auf das Implantat sehr groß ist, wird empfohlen, die größtmögliche Schraube zu verwenden. VI hat daher speziell für diese Operation eine kleine Auswahl von 4,5 mm Schaftschrauben von 32 bis 40 mm, die ein Gewinde von 13 mm Länge haben, im Angebot. Andy Moores hat herausgefunden, dass die 4,5 mm Schaftschraube einen 5-mal größeren Biegewiderstand im Vergleich zu einer herkömmlichen 4,5 mm Corticalschraube hat. Das Einsetzen der Zugschraube ist allerdings eine große Herausforderung, da das Gleitloch den Bereich der Fraktur überbrücken und in den gegenüberliegenden Kondylus fortgesetzt werden muss. VI empfiehlt, dass Sie den Knochen vor der Operation genau vermessen und, wenn möglich, optisch darstellen.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.