Intramedulläre Pins bieten eine einfache und kostengünstige Lösung zum Stabilisieren von Frakturen der langen Röhrenknochen, jedoch verhindern diese nicht das Rotieren von Knochen und erhalten keine Kompression. In solchen Fällen empfiehlt VI das Anbringen eines Fixateur extern für ca. 2 Wochen. Auf Grund der glatten Oberfläche, können Pins leicht verrutschen, vor allem, wenn das distale Fragment sehr klein ist. Ein negativ geschnittenes Gewinde am Pin verhindert diesen Nachteil. Die Trokarspitze am Pin schneidet in den Knochen, jedoch muss darauf geachtet werden, dass dabei nicht zu viel Reibungswärme entsteht, was zu Nekrosen führen kann. Die meisten Bohrfutter können nur Pins bis zu einer Stärke von 1/4” aufnehmen und nicht die 5/16”!
Intramedulläre Pins bieten eine einfache und kostengünstige Lösung zum Stabilisieren von Frakturen der langen Röhrenknochen, jedoch verhindern diese nicht das Rotieren von Knochen und erhalten keine Kompression. In solchen Fällen empfiehlt VI das Anbringen eines Fixateur extern für ca. 2 Wochen. Auf Grund der glatten Oberfläche, können Pins leicht verrutschen, vor allem, wenn das distale Fragment sehr klein ist. Ein negativ geschnittenes Gewinde am Pin verhindert diesen Nachteil. Die Trokarspitze am Pin schneidet in den Knochen, jedoch muss darauf geachtet werden, dass dabei nicht zu viel Reibungswärme entsteht, was zu Nekrosen führen kann. Die meisten Bohrfutter können nur Pins bis zu einer Stärke von 1/4” aufnehmen und nicht die 5/16”!
Intramedulläre Pins bieten eine einfache und kostengünstige Lösung zum Stabilisieren von Frakturen der langen Röhrenknochen, jedoch verhindern diese nicht das Rotieren von Knochen und erhalten keine Kompression. In solchen Fällen empfiehlt VI das Anbringen eines Fixateur extern für ca. 2 Wochen. Auf Grund der glatten Oberfläche, können Pins leicht verrutschen, vor allem, wenn das distale Fragment sehr klein ist. Ein negativ geschnittenes Gewinde am Pin verhindert diesen Nachteil. Die Trokarspitze am Pin schneidet in den Knochen, jedoch muss darauf geachtet werden, dass dabei nicht zu viel Reibungswärme entsteht, was zu Nekrosen führen kann. Die meisten Bohrfutter können nur Pins bis zu einer Stärke von 1/4” aufnehmen und nicht die 5/16”!
Intramedulläre Pins bieten eine einfache und kostengünstige Lösung zum Stabilisieren von Frakturen der langen Röhrenknochen, jedoch verhindern diese nicht das Rotieren von Knochen und erhalten keine Kompression. In solchen Fällen empfiehlt VI das Anbringen eines Fixateur extern für ca. 2 Wochen. Auf Grund der glatten Oberfläche, können Pins leicht verrutschen, vor allem, wenn das distale Fragment sehr klein ist. Ein negativ geschnittenes Gewinde am Pin verhindert diesen Nachteil. Die Trokarspitze am Pin schneidet in den Knochen, jedoch muss darauf geachtet werden, dass dabei nicht zu viel Reibungswärme entsteht, was zu Nekrosen führen kann. Die meisten Bohrfutter können nur Pins bis zu einer Stärke von 1/4” aufnehmen und nicht die 5/16”!
Intramedulläre Pins bieten eine einfache und kostengünstige Lösung zum Stabilisieren von Frakturen der langen Röhrenknochen, jedoch verhindern diese nicht das Rotieren von Knochen und erhalten keine Kompression. In solchen Fällen empfiehlt VI das Anbringen eines Fixateur extern für ca. 2 Wochen. Auf Grund der glatten Oberfläche, können Pins leicht verrutschen, vor allem, wenn das distale Fragment sehr klein ist. Ein negativ geschnittenes Gewinde am Pin verhindert diesen Nachteil. Die Trokarspitze am Pin schneidet in den Knochen, jedoch muss darauf geachtet werden, dass dabei nicht zu viel Reibungswärme entsteht, was zu Nekrosen führen kann. Die meisten Bohrfutter können nur Pins bis zu einer Stärke von 1/4” aufnehmen und nicht die 5/16”!
Intramedulläre Pins bieten eine einfache und kostengünstige Lösung zum Stabilisieren von Frakturen der langen Röhrenknochen, jedoch verhindern diese nicht das Rotieren von Knochen und erhalten keine Kompression. In solchen Fällen empfiehlt VI das Anbringen eines Fixateur extern für ca. 2 Wochen. Auf Grund der glatten Oberfläche, können Pins leicht verrutschen, vor allem, wenn das distale Fragment sehr klein ist. Ein negativ geschnittenes Gewinde am Pin verhindert diesen Nachteil. Die Trokarspitze am Pin schneidet in den Knochen, jedoch muss darauf geachtet werden, dass dabei nicht zu viel Reibungswärme entsteht, was zu Nekrosen führen kann. Die meisten Bohrfutter können nur Pins bis zu einer Stärke von 1/4” aufnehmen und nicht die 5/16”!
Intramedulläre Pins bieten eine einfache und kostengünstige Lösung zum Stabilisieren von Frakturen der langen Röhrenknochen, jedoch verhindern diese nicht das Rotieren von Knochen und erhalten keine Kompression. In solchen Fällen empfiehlt VI das Anbringen eines Fixateur extern für ca. 2 Wochen. Auf Grund der glatten Oberfläche, können Pins leicht verrutschen, vor allem, wenn das distale Fragment sehr klein ist. Ein negativ geschnittenes Gewinde am Pin verhindert diesen Nachteil. Die Trokarspitze am Pin schneidet in den Knochen, jedoch muss darauf geachtet werden, dass dabei nicht zu viel Reibungswärme entsteht, was zu Nekrosen führen kann. Die meisten Bohrfutter können nur Pins bis zu einer Stärke von 1/4” aufnehmen und nicht die 5/16”!
Intramedulläre Pins bieten eine einfache und kostengünstige Lösung zum Stabilisieren von Frakturen der langen Röhrenknochen, jedoch verhindern diese nicht das Rotieren von Knochen und erhalten keine Kompression. In solchen Fällen empfiehlt VI das Anbringen eines Fixateur extern für ca. 2 Wochen. Auf Grund der glatten Oberfläche, können Pins leicht verrutschen, vor allem, wenn das distale Fragment sehr klein ist. Ein negativ geschnittenes Gewinde am Pin verhindert diesen Nachteil. Die Trokarspitze am Pin schneidet in den Knochen, jedoch muss darauf geachtet werden, dass dabei nicht zu viel Reibungswärme entsteht, was zu Nekrosen führen kann. Die meisten Bohrfutter können nur Pins bis zu einer Stärke von 1/4” aufnehmen und nicht die 5/16”!
Anwendung in Bandersatzoperationen, Bänderriss, ohne Fabellanadel
Anwendung in Bandersatzoperationen, Bänderriss, ohne Fabellanadel
Anwendung in Bandersatzoperationen, Bänderriss, ohne Fabellanadel
Das geeignete Nahtmaterial für Ankerungen soll eine starke Zugfestigkeit haben und einer hohen Reibebelastung standhalten können. FiberWire™ und geflochtenes Polyäthylen besitzen zwar beide Eigenschaften, müssen aber mit Vorsicht gehandhabt werden. Monofiles Material wird in infizierten Wunden besser toleriert. Beachten Sie, dass das gewählte Nahtmaterial dem Anker entspricht
Das geeignete Nahtmaterial für Ankerungen soll eine starke Zugfestigkeit haben und einer hohen Reibebelastung standhalten können. FiberWire™ und geflochtenes Polyäthylen besitzen zwar beide Eigenschaften, müssen aber mit Vorsicht gehandhabt werden. Monofiles Material wird in infizierten Wunden besser toleriert. Beachten Sie, dass das gewählte Nahtmaterial dem Anker entspricht
Das geeignete Nahtmaterial für Ankerungen soll eine starke Zugfestigkeit haben und einer hohen Reibebelastung standhalten können. FiberWire™ und geflochtenes Polyäthylen besitzen zwar beide Eigenschaften, müssen aber mit Vorsicht gehandhabt werden. Monofiles Material wird in infizierten Wunden besser toleriert. Beachten Sie, dass das gewählte Nahtmaterial dem Anker entspricht
Diese Klemmen werden zum Hantieren mit sterilen Instrumenten und Abdecktüchern verwendet.
Diese Tassen wurden speziell für die Black Serie Bohrmaschine und die oszillierende Säge zum Sterilisieren in großen Sterilisatoren entworfen. Die äußeren Abmessungen sind 300 x 205 x 70 mm.
Diese Tassen wurden speziell für die Black Serie Bohrmaschine und die oszillierende Säge zum Sterilisieren in großen Sterilisatoren entworfen. Die äußeren Abmessungen sind 300 x 205 x 70 mm.
Diese drei Instrumente sind ideal zur Behandlung von Meniskuseinrissen und sind so flach, dass sie sich für offene und arthroskopische Eingriffe bestens eignen.
Dieses nur 70 mm kurze Osteotom liegt sehr gut in der Hand und kommt vor allem dort zum Einsatz, wo wenig Platz zum Operieren ist.