Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Die Pins mit positivem Mittelgewinde finden bei ESF-Gerüsten Anwendung, bei denen beide Enden der Pins mit Verbindungsstangen fixiert werden.
Zurzeit gibt es nur eine Möglichkeit, die IOHC mittels einer transkondylären Zugschraube zu stabilisieren, bis die Fraktur abgeheilt ist. Da die Belastung auf das Implantat sehr groß ist, wird empfohlen, die größtmögliche Schraube zu verwenden. VI hat daher speziell für diese Operation eine kleine Auswahl von 4,5 mm Schaftschrauben von 32 bis 40 mm, die ein Gewinde von 13 mm Länge haben, im Angebot. Andy Moores hat herausgefunden, dass die 4,5 mm Schaftschraube einen 5-mal größeren Biegewiderstand im Vergleich zu einer herkömmlichen 4,5 mm Corticalschraube hat. Das Einsetzen der Zugschraube ist allerdings eine große Herausforderung, da das Gleitloch den Bereich der Fraktur überbrücken und in den gegenüberliegenden Kondylus fortgesetzt werden muss. VI empfiehlt, dass Sie den Knochen vor der Operation genau vermessen und, wenn möglich, optisch darstellen.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.
Seit der Einführung der Lockingschrauben hat VI gute Rückmeldungen bezüglich der selbstschneidenden Schrauben in weichem Knochen erhalten (z.B. proximale Tibia für TPLO). In harten Knochen können mitunter Schwierigkeiten auftreten. Die Schrauben müssen ganz genau im rechten Winkel zur Platte eingeschraubt werden, da diese sonst nicht in das Gewinde im Plattenloch passen. Außerdem muss die Schraube durch den Transkortex durchgeschraubt werden, da sonst ein Knochenstück ausbrechen kann, wenn die Schraubenspitze austritt.
Diese Gewindeschneider benötigen keinen zusätzlichen Griff.
Diese Gewindeschneider benötigen keinen zusätzlichen Griff.
Diese Gewindeschneider benötigen keinen zusätzlichen Griff.
Diese Gewindeschneider benötigen keinen zusätzlichen Griff.
Diese Gewindeschneider benötigen keinen zusätzlichen Griff.
Im Wesentlichen handelt es sich um einen Knochenschneidedraht, der bei großen Hunden sehr nützlich sein kann. Der Draht kann durch ein vorgebohrtes Loch gezogen werden, um schwer zugängliche Schnitte zu machen wie z.B. bei der Ulnaosteotomie.
Im Wesentlichen handelt es sich um einen Knochenschneidedraht, der bei großen Hunden sehr nützlich sein kann. Der Draht kann durch ein vorgebohrtes Loch gezogen werden, um schwer zugängliche Schnitte zu machen wie z.B. bei der Ulnaosteotomie.
Im Wesentlichen handelt es sich um einen Knochenschneidedraht, der bei großen Hunden sehr nützlich sein kann. Der Draht kann durch ein vorgebohrtes Loch gezogen werden, um schwer zugängliche Schnitte zu machen wie z.B. bei der Ulnaosteotomie.
Das Einführen des Gigli-Sägedrahtes durch die gebogene Führung verhindert, dass sich der Draht im umliegenden Weichteilgewebe verhakt. Gesamtlänge 160 mm.
Der Sägedraht wird durch das Zusammenschrauben in der Führung fixiert. Um einen besseren Halt zu bekommen, kann der Draht noch um den Griff gewickelt werden.
Individueller Zuschnitt des Gigli-Sägedrahts ohne Endösen. VI empfiehlt ca. 10-15 mm zusätzlich für die Fixierung in den Sägegriffen zu berücksichtigen. Autoklavierbar.
In der Humanmedizin werden oft Spreizer verwendet, um den ersten Schnitt zu erweitern. Diese Spreizer sind allerdings zu groß, um bei “unseren” Patienten eingesetzt zu werden. Daher hat VI eine kleinere Version entwickelt, die bei Gipsverbänden bei Hunden und Katzen verwendet werden kann.