Die Beilagscheiben werden verwendet, um den Druck zwischen Schraubenkopf und Knochen zu verteilen und Nähte oder Draht sicher zu verankern. Diese können mit einer Vielzahl von Schraubentypen verwendet werden. Gezahnte Beilagscheiben werden dazu verwendet, um Ligamente sicher zu befestigen oder, wie bei der OTT-Technik beim Kreuzbandriss, das Transplantat am Femur zu verankern.
Die Beilagscheiben werden verwendet, um den Druck zwischen Schraubenkopf und Knochen zu verteilen und Nähte oder Draht sicher zu verankern. Diese können mit einer Vielzahl von Schraubentypen verwendet werden. Gezahnte Beilagscheiben werden dazu verwendet, um Ligamente sicher zu befestigen oder, wie bei der OTT-Technik beim Kreuzbandriss, das Transplantat am Femur zu verankern.
Die Beilagscheiben werden verwendet, um den Druck zwischen Schraubenkopf und Knochen zu verteilen und Nähte oder Draht sicher zu verankern. Diese können mit einer Vielzahl von Schraubentypen verwendet werden. Gezahnte Beilagscheiben werden dazu verwendet, um Ligamente sicher zu befestigen oder, wie bei der OTT-Technik beim Kreuzbandriss, das Transplantat am Femur zu verankern.
Die Beilagscheiben werden verwendet, um den Druck zwischen Schraubenkopf und Knochen zu verteilen und Nähte oder Draht sicher zu verankern. Diese können mit einer Vielzahl von Schraubentypen verwendet werden. Gezahnte Beilagscheiben werden dazu verwendet, um Ligamente sicher zu befestigen oder, wie bei der OTT-Technik beim Kreuzbandriss, das Transplantat am Femur zu verankern.
Platten zur Stabilisierung von gebrochenen langen Röhrenknochen sind extrem steif. Das Modellieren der Platten an die Form der Knochen, ist für gute Wundheilung notwendig, jedoch leidet die Steifigkeit der Platte unter der Manipulation, was im schlimmsten Fall auch zum Brechen der Platte führen kann. Wenn es möglich ist, sollten vorgebogene Platten verwendet werden. Paarweise Anwendung von Plattenbiegern ist die kostengünstigste Variante zum Biegen von Knochenplatten.
Platten zur Stabilisierung von gebrochenen langen Röhrenknochen sind extrem steif. Das Modellieren der Platten an die Form der Knochen, ist für gute Wundheilung notwendig, jedoch leidet die Steifigkeit der Platte unter der Manipulation, was im schlimmsten Fall auch zum Brechen der Platte führen kann. Wenn es möglich ist, sollten vorgebogene Platten verwendet werden. Paarweise Anwendung von Plattenbiegern ist die kostengünstigste Variante zum Biegen von Knochenplatten.
Platten zur Stabilisierung von gebrochenen langen Röhrenknochen sind extrem steif. Das Modellieren der Platten an die Form der Knochen, ist für gute Wundheilung notwendig, jedoch leidet die Steifigkeit der Platte unter der Manipulation, was im schlimmsten Fall auch zum Brechen der Platte führen kann. Wenn es möglich ist, sollten vorgebogene Platten verwendet werden. Paarweise Anwendung von Plattenbiegern ist die kostengünstigste Variante zum Biegen von Knochenplatten.
Platten zur Stabilisierung von gebrochenen langen Röhrenknochen sind extrem steif. Das Modellieren der Platten an die Form der Knochen, ist für gute Wundheilung notwendig, jedoch leidet die Steifigkeit der Platte unter der Manipulation, was im schlimmsten Fall auch zum Brechen der Platte führen kann. Wenn es möglich ist, sollten vorgebogene Platten verwendet werden. Paarweise Anwendung von Plattenbiegern ist die kostengünstigste Variante zum Biegen von Knochenplatten.
Die heutzutage verwendeten Edelstahlimplantate sind wesentlich steifer als die von vor 20 Jahren, jedoch blieben die Plattenbieger unverändert. Das Biegen von 3,5 mm und 4,5 mm Platten mittels Standardbiegern stellt eine Herausforderung dar. Die meisten TPLO Platten müssen vorsichtig gebogen werden und sind steifer als die ursprünglichen, gegossenen Slocum-Platten. Unsere extralangen Biegehebeln (240 mm) mit 4 und 6 mm Schlitzen wurden zum Biegen von vor allem TPLO Platten entworfen.
Zum Fixieren von Knochenfragmenten wird oft Kirschnerdraht verwendet. Um das Abrutschen des Fragments vom Draht zu verhindern, müssen die Enden umgebogen werden. Dazu werden die Enden 5-10 mm stehen gelassen und nach dem Umbiegen in die gewünschte Position gedreht. Das Umbiegen mit Fingern oder einer Zange ist schwierig und führt oft zur Beschädigung des Fragments. Dieser Drahtbieger wird über das Ende des Drahtes gestülpt, wodurch die gesamte Kraft genau auf der Ebene der Knochenoberfläche am Draht wirkt. Das kleinere Ende dieses Drahtbiegers passt auf 0,9 mm, 1,1 mm und 1,4 mm Drähte, das größere auf 1,6 mm & 2,0 mm Drähte.
Um beim Anpassen einer Platte an den Knochen das wiederholte Eingehen in die Wunde zu verringern, hat VI Biegeschablonen aus Aluminium im Angebot. Die Aluminiumplatte wird zuerst der Knochenkontur angepasst und die Edelstahlplatte dann anhand der Aluminiumplatte “kopiert”. BT 200737 Biegeschablone 37 mm für 2 mm DCPs & Rundlochplatten BT 240752 Biegeschablone 52 mm für 2.4 mm DCPs & Rundlochplatten BT 270760 Biegeschablone 60 mm für 2.7mm DCPs & Rundlochplatten BT 350786 Biegeschablone 86 mm für 3.5 mm DCPs & Rundlochplatten BT4507120 Biegeschablone 120 mm für 4.5 mm DCPs & breite 3.5 mm DCPs & HD & Rundlochplatten BT 450590 Biegeschablone 90 mm für 4.5 mm DCPs & breite 3.5 mm DCPs & HD & Rundlochplatten BT 4509150 Biegeschablone 150 mm für 4.5 mm DCPs & breite 3.5 mm DCPs & HD & Rundlochplatten
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Suprakondyläre Femurfrakturen in ausgewachsenen Patienten können eine Herausforderung darstellen, da es schwierig ist, bei kleinen Fragmenten Platten anzubringen. Bei mittleren und großen Hunderassen findet man oft viele kleine Fragmente im suprakondylären Operationsfeld. Die auf den distalen Femur einwirkenden Kräfte sind sehr komplex, wodurch die Anforderungen an eine Spezialplatte groß sind, um diese zu neutralisieren. Die 2,7 und 3,5 mm Platten wurden von Mark Glyde entwickelt. Diese Platten sind in verschiedenen Größen und Längen erhältlich: 2,0, 2,7, 3,5 schmal und 3,5 breit (2 Längen). VI empfiehlt die Verwendung von Biegeschablonen, um die Platten anzupassen. Eine extra lange Platte wurde in Zusammenarbeit mit Sorrel Langley-Hobbs entwickelt.
Suprakondyläre Femurfrakturen in ausgewachsenen Patienten können eine Herausforderung darstellen, da es schwierig ist, bei kleinen Fragmenten Platten anzubringen. Bei mittleren und großen Hunderassen findet man oft viele kleine Fragmente im suprakondylären Operationsfeld. Die auf den distalen Femur einwirkenden Kräfte sind sehr komplex, wodurch die Anforderungen an eine Spezialplatte groß sind, um diese zu neutralisieren. Die 2,7 und 3,5 mm Platten wurden von Mark Glyde entwickelt. Diese Platten sind in verschiedenen Größen und Längen erhältlich: 2,0, 2,7, 3,5 schmal und 3,5 breit (2 Längen). VI empfiehlt die Verwendung von Biegeschablonen, um die Platten anzupassen. Eine extra lange Platte wurde in Zusammenarbeit mit Sorrel Langley-Hobbs entwickelt.
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Suprakondyläre Femurfrakturen in ausgewachsenen Patienten können eine Herausforderung darstellen, da es schwierig ist, bei kleinen Fragmenten Platten anzubringen. Bei mittleren und großen Hunderassen findet man oft viele kleine Fragmente im suprakondylären Operationsfeld. Die auf den distalen Femur einwirkenden Kräfte sind sehr komplex, wodurch die Anforderungen an eine Spezialplatte groß sind, um diese zu neutralisieren. Die 2,7 und 3,5 mm Platten wurden von Mark Glyde entwickelt. Diese Platten sind in verschiedenen Größen und Längen erhältlich: 2,0, 2,7, 3,5 schmal und 3,5 breit (2 Längen). VI empfiehlt die Verwendung von Biegeschablonen, um die Platten anzupassen. Eine extra lange Platte wurde in Zusammenarbeit mit Sorrel Langley-Hobbs entwickelt.
Die bikortikalen Pins mit negativem Gewinde hatten den Ruf, dass sie sehr leicht am Übergang vom Schaft zum Gewinde abbrechen. Das trifft aber nicht zu, wenn sie für das richtige Einsatzgebiet ausgewählt werden. Ein wichtiges Kriterium ist die Wahl des richtigen Gewindedurchmessers und nicht des Schaftdurchmessers. Für jede Größe von Gewindedurchmesser, egal ob mit positivem oder negativem Gewinde, sind die Pins im gleichen Maß belastbar.
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